Aufgaben der Wissenschaftlichen Begleitung

Die Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung ist es, projektübergreifend und projektbegleitend zu arbeiten, die Zusammenarbeit zwischen den Einzelprojekten zu fördern, die Beteiligten zu beraten, Lösungen zusammenzuführen, Ergebnisse zu evaluieren sowie projektunabhängige Transfermöglichkeiten für die breite Umsetzung der Ziele der Pilotinitiative zu identifizieren.
Dieses vielfältige Aufgabenspektrum lässt sich in drei Arbeitsbereiche untergliedern:

Arbeitsbereich A - Prozessbegleitung der Pilotprojekte

  • Beratung der Beteiligten in den einzelnen Entwicklungs- und Erprobungsprojekten,
  • Gewährleistung eines engen projektübergreifenden Informationsaustausches mit den Auftragnehmern und dem zuständigen Auftraggeber.
Arbeitsbereich B - Projektübergreifende Analysen zu den Pilotvorhaben

  • Systematische Erfassung der Erfahrungen in ausgewählten Ländern der EU mit Leistungspunktesystemen;
  • Prüfung der Einbeziehung derzeit existierender Transparenz- und Mobilitätsinstrumente und die Berücksichtigung der Ergebnisse aus thematisch angrenzenden Forschungs- und Entwicklungsprogrammen;
  • Erfassung und Analyse der von der Berufsbildungsforschung und den beteiligten Interessensgruppen vertretenen Auffassungen über Leistungspunktesysteme;
  • Erfassung und Analyse der Entwicklung personaler und kollektiver beruflicher Identität der Absolventen im Leistungspunktesystem.
Arbeitsbereich C - Ergebnisbilanzierung, Transfer von Leistungspunktkonzepten sowie Veröffentlichungs-/ Dokumentationsaktivitäten

  • Zusammenfassung und Auswertung der Projektergebnisse und deren Weiterentwicklung zu einem übertragbaren und breit anwendbaren Modell;
  • Untersuchung, inwieweit die Projektergebnisse zur praktikablen Neugestaltung (Anreicherung/Ausweitung) von Ausbildungs- und Fortbildungsverordnungen führen könnten;
  • Entwicklung von Vorschlägen für die Berücksichtigung nicht formal geregelter Weiterbildungsangebote; Entwicklung und Darstellung von Qualitätssicherungsmerkmalen für die Anwendung von Leistungspunktsystemen;
  • Öffentlichkeitsarbeit: Einrichtung und Pflege eines Internetportals, Durchführung von Workshops für die Fachöffentlichkeit.


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